Rahmenprogramm
- studentische Informatik-Tage mit Vorträgen und Workshops
- Zeitpunkt: Freitag den 16. und Samstag den 17. Mai 2008
- Die Teilnahme ist kostenlos
- Unterstützung durch das IfI
- Einbindung lokaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen
- Organisation durch Studenten des Studiengangs Angewandte Informatik:
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- Alexander Kaever
- Anna Eggers
- Chris Engelhardt
- Clemens Mickler
- Dmitry Goubenko
- Johannes Agricola
- Manuel Landesfeind
- Mathias Velten
- René Rex
- Romanus Grütz
- Stephan Thormann
Programm der sIT2008
Freitag, 16.05.2008
| 15:45 Uhr |
Beginn der sIT2008 |
| 16:00 Uhr |
"4 Gewinnt" für Anfänger und Fortgeschrittene
Die Regeln von "4 Gewinnt" sind einfach, man kann sofort drauflosspielen. Aber ist es deswegen auch ein einfaches Spiel? Verläuft das Spiel eher zufällig oder nach festen Mustern? Gibt es vielleicht sogar richtige Gewinnstrategien?
Dieser Vortrag soll einen kleinen Einblick in die Welt von "4 Gewinnt" geben. Außerdem werden verschiedene Spielstrategien vorgestellt, die schließlich in einem Turnier gegeneinander antreten und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen sollen.
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| 17:00 Uhr |
Virtuelle Betriebssysteme mit Solaris Zones
Zones sind eine Virtualisierungslösung, die fest in OpenSolaris eingebaut sind. In dem Vortrag sollen die Grundlagen kurz theoretisch erklärt werden und anschließend in einer Live-Demo vorgeführt werden.
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| 18:00 Uhr |
Pause Getränke und Snacks zum Selbstkostenpreis |
| 18:30 Uhr |
Amarok
Amarok ist eines der beliebtesten Programme zur Audiowiedergabe unter Linux, Portierungen für Windows und Mac OSX sind in Vorbereitung. Seine Funktionen ermöglichen dem Nutzer einen völlig neuen Blick auf die Musiksammlung und den eigenen Musikgeschmack. Amarok liefert persönliche Charts, Musikempfehlungen, Songtexte sowie Informationen zu Interpreten, Alben und Liedern. Eine umfangreiche Sammlungsverwaltung unterstützt den Nutzer bei der Musikauswahl, die Verwaltung von Podcasts und Webradios bringt Ordnung im Web 2.0 Chaos. Intelligente und dynamische Wiedergabelisten liefern automatisierten Musikgenuss. Ebenso unverzichtbar für einen modernen Player ist die Integration von mobilen Geräten, Musikstores und anderer Quellen legaler Musik im Internet.
Der Vortrag liefert eine Übersicht über all diese Funktionen und kommende Entwicklungen, einen technischen Blick hinter die Kulissen, sowie auch einige Funktionen, die man nicht so einfach entdeckt.
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| 19:30 Uhr |
Gründen eines IT-Unternehmens aus dem universitären Umfeld: Ein erster Erfahrungsbericht
Gerade Studierende aus den technisch-naturwissenschaftlichen Richtungen
können mit kreativen und innovativen Ideen lukrative Märkte erschließen.
Häufig fehlt es nicht an Ideen sondern an Anlaufstellen, die zum einen
beratend tätig werden und zum anderen fehlt häufig schlicht das Geld,
die Idee erfolgreich umzusetzen und zu vermarkten.
Das Unternehmen "Ciiju GmbH" ist eine Ausgründung von Doktoren und
Studenten der Universität Göttingen. Eine initiale Finanzierierung wurde
durch die Exist-Seed-Förderung des BMWi übernommen.
Der Vortrag wird viele Kernpunkte der Existenzgründung abdecken:
- Finden und Strukturieren einer Idee
- Teambuilding (Wen und welches Wissen brauchen wir für das Projekt?)
- Administrative Aufgaben (Strukturierung der Aufgaben)
- Ansprechpartner und etablierte Netzwerke in Göttingen
- Mögliche Quellen der Initial- und der Anschlussfinanzierung
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| 20:30 Uhr |
Workshop: Grafikprogrammierung am C64 |
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Samstag, 17.05.2008
| 14:00 Uhr |
Web Security
Webanwendungen wird mehr und mehr Bedeutung zugemessen. Dabei geht es nicht nur um Elemente des WWW, sondern auch Anwendungen, die sich im lokalen Netzwerk oder auf dem eigenen Rechner befinden. Es werden in diesem Vortrag daher einige grundlegende Angriffsvektoren dargestellt und Gegenmaßnahmen vorgeschlagen.
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| 15:00 Uhr |
Dezentrales Identity Management für Web- und Desktop-Anwendungen
Identity Management Lösungen werden auch in wissenschaftlichen IT-Strukturen
seit einigen Jahren für die Vereinheitlichung der Authentifizierung und
Autorisierung eingesetzt. Die erzielte Vereinheitlichung ist jedoch in der
Regel auf einen Standort begrenzt. Für externe, fluktuierende Benutzer (z.B.
standortübergreifende Forschungsgruppen) müssen häufig nach wie vor in
verschiedenen Anwendungen separate Benutzerkonten angelegt werden. In Bezug
auf Desktop-Anwendungen umfasst dies beispielsweise die Anmeldung an lokalen
Rechnern in CIP-Pools kooperierender Universitäten, den Zugriff auf
IT-Dienste oder den Funk-LAN Zugang für Gast-Wissenschaftler. Lösungen für
dezentrale, föderationsbasierte (z.B. Shibboleth) Authentifizierung, die
diese Probleme adressieren, sind derzeit auf Web-Anwendungen beschränkt.
Gegenstand dieses Vortrags ist die Implementierung von Erweiterungen für die
Verwendung föderationsbasierter Authentifizierungsverfahren an
Desktop-Anwendungen. Es werden Ansatzpunkte für ein plattform- und
anwendungsübergreifendes Identity Management unter Verwendung bestehender
Standards aufgezeigt.
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| 16:00 Uhr |
Pause Getränke und Snacks zum Selbstkostenpreis |
| 16:30 Uhr |
Proteininteraktion |
| 17:30 Uhr |
Data Mining in der Metabolomik
Beim Data Mining werden spezielle Werkzeuge und Methoden eingesetzt, um systematisch Informationen aus
komplexen Daten zu extrahieren und nutzbar zu machen. Die Matabolomik (engl. metabolomics) bietet dabei ein sehr
interessantes Anwendungsgebiet. Durch moderne Messgeräte ist es möglich, die Konzentration von
Stoffwechsel(zwischen)produkten (Metaboliten) in einem Organismus unter verschiedenen Bedingungen wie zum
Beispiel Infektion oder Verwundung zu vergleichen. Für die Verarbeitung und geeignete Visualisierung dieser Daten
sind Methoden des Data Minings unerlässlich. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die praktische Anwendbarkeit
verschiedener Verfahren im Kontext dieses Anwendungsgebietes.
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| 18:30 Uhr |
Pause Getränke und Snacks zum Selbstkostenpreis |
| 19:00 Uhr |
Location-based services
Bei der heutigen Flut an Informationen wird es immer wichtiger Methoden zu entwickeln, um
diese große Menge auf die für den Benutzer relevanten Informationen zu reduzieren. Ortsbezogene
Dienste bieten eine Möglichkeit diesem Ziel näher zu kommen. Der Vortrag orientiert sich an einem
aktuellen Project der Universität Göttingen.
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Das Programm der letzten Jahre befindet sich im
Archiv.