Archiv: So war's in den letzten Jahren!
Hier gibt es den Fahrplan und die Reisedokumente der letzten studentischen Informatik Tage zum Nachschauen, Anschauen, Durchlesen und Erinnern.
Fahrplan der sIT2008:
|
| Titel: |
"4 Gewinnt" für Anfänger und Fortgeschrittene |
| Zeit: |
Fr. 16. Mai 2008 16:00 Uhr |
| Beschreibung: |
Die Regeln von "4 Gewinnt" sind einfach, man kann sofort drauflosspielen. Aber ist es deswegen auch ein einfaches Spiel? Verläuft das Spiel eher zufällig oder nach festen Mustern? Gibt es vielleicht sogar richtige Gewinnstrategien? Dieser Vortrag soll einen kleinen Einblick in die Welt von "4 Gewinnt" geben. Außerdem werden verschiedene Spielstrategien vorgestellt, die schließlich in einem Turnier gegeneinander antreten und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen sollen. |
| Titel: |
Virtuelle Betriebssysteme mit Solaris Zones |
| Zeit: |
Fr. 16. Mai 2008 17:00 Uhr |
| Beschreibung: |
Zones sind eine Virtualisierungslösung, die fest in OpenSolaris eingebaut sind. In dem Vortrag sollen die Grundlagen kurz theoretisch erklärt werden und anschließend in einer Live-Demo vorgef&Üuml;hrt werden. |
| Titel: |
Amarok |
| Zeit: |
Fr. 16. Mai 2007 18:30 Uhr |
| Beschreibung: |
Amarok ist eines der beliebtesten Programme zur Audiowiedergabe unter Linux, Portierungen f&Üuml;r Windows und Mac OSX sind in Vorbereitung. Seine Funktionen ermöglichen dem Nutzer einen völlig neuen Blick auf die Musiksammlung und den eigenen Musikgeschmack. Amarok liefert persönliche Charts, Musikempfehlungen, Songtexte sowie Informationen zu Interpreten, Alben und Liedern. Eine umfangreiche Sammlungsverwaltung unterstützt den Nutzer bei der Musikauswahl, die Verwaltung von Podcasts und Webradios bringt Ordnung im Web 2.0 Chaos. Intelligente und dynamische Wiedergabelisten liefern automatisierten Musikgenuss. Ebenso unverzichtbar für einen modernen Player ist die Integration von mobilen Geräten, Musikstores und anderer Quellen legaler Musik im Internet. Der Vortrag liefert eine Übersicht über all diese Funktionen und kommende Entwicklungen, einen technischen Blick hinter die Kulissen, sowie auch einige Funktionen, die man nicht so einfach entdeckt. |
| Titel: |
Gr&Üuml;nden eines IT-Unternehmens aus dem universitären Umfeld: Ein erster Erfahrungsbericht |
| Zeit: |
Fr. 16. Mai 2008 19:30 Uhr |
| Beschreibung: |
Gerade Studierende aus den technisch-naturwissenschaftlichen Richtungen können mit kreativen und innovativen Ideen lukrative Märkte erschließen. Häufig fehlt es nicht an Ideen sondern an Anlaufstellen, die zum einen beratend tätig werden und zum anderen fehlt häufig schlicht das Geld, die Idee erfolgreich umzusetzen und zu vermarkten. Das Unternehmen "Ciiju GmbH" ist eine Ausgründung von Doktoren und Studenten der Universität Göttingen. Eine initiale Finanzierierung wurde durch die Exist-Seed-Förderung des BMWi übernommen. Der Vortrag deckt viele Kernpunkte der Existenzgründung ab:
- Finden und Strukturieren einer Idee
- Teambuilding (Wen und welches Wissen brauchen wir für das Projekt?)
- Administrative Aufgaben (Strukturierung der Aufgaben)
- Ansprechpartner und etablierte Netzwerke in Göttingen
- Mögliche Quellen der Initial- und der Anschlussfinanzierung
|
| Titel: |
[Workshop] Grafikprogrammierung am C64 |
| Zeit: |
Sa. 05. Mai 2007 18:00 Uhr |
| Titel: |
Web Security |
| Zeit: |
Sa. 17. Mai 2008 14:00 Uhr |
| Beschreibung: |
Webanwendungen wird mehr und mehr Bedeutung zugemessen. Dabei geht es nicht nur um Elemente des WWW, sondern auch Anwendungen, die sich im lokalen Netzwerk oder auf dem eigenen Rechner befinden. Es werden in diesem Vortrag daher einige grundlegende Angriffsvektoren dargestellt und Gegenmaßnahmen vorgeschlagen. |
| Titel: |
Dezentrales Identity Management für Web- und Desktop-Anwendungen |
| Zeit: |
Sa. 17. Mai 2008 15:00 Uhr |
| Beschreibung: |
Identity Management Lösungen werden auch in wissenschaftlichen IT-Strukturen seit einigen Jahren f&Üuml;r die Vereinheitlichung der Authentifizierung und Autorisierung eingesetzt. Die erzielte Vereinheitlichung ist jedoch in der Regel auf einen Standort begrenzt. Für externe, fluktuierende Benutzer (z.B. standortübergreifende Forschungsgruppen) müssen häufig nach wie vor in verschiedenen Anwendungen separate Benutzerkonten angelegt werden. In Bezug auf Desktop-Anwendungen umfasst dies beispielsweise die Anmeldung an lokalen Rechnern in CIP-Pools kooperierender Universitäten, den Zugriff auf IT-Dienste oder den Funk-LAN Zugang für Gast-Wissenschaftler. Lösungen für dezentrale, föderationsbasierte (z.B. Shibboleth) Authentifizierung, die diese Probleme adressieren, sind derzeit auf Web-Anwendungen beschränkt. Gegenstand dieses Vortrags ist die Implementierung von Erweiterungen für die Verwendung föderationsbasierter Authentifizierungsverfahren an Desktop-Anwendungen. Es werden Ansatzpunkte für ein plattform- und anwendungsübergreifendes Identity Management unter Verwendung bestehender Standards aufgezeigt. |
| Titel: |
Proteininteraktion |
| Zeit: |
Sa. 17. Mai 2008 16:30 Uhr |
| Titel: |
Data Mining in der Metabolomik |
| Zeit: |
Sa. 17. Mai 2008 17:30 Uhr |
| Beschreibung: |
Beim Data Mining werden spezielle Werkzeuge und Methoden eingesetzt, um systematisch Informationen aus komplexen Daten zu extrahieren und nutzbar zu machen. Die Matabolomik (engl. metabolomics) bietet dabei ein sehr interessantes Anwendungsgebiet. Durch moderne Messgeräte ist es möglich, die Konzentration von Stoffwechsel(zwischen)produkten (Metaboliten) in einem Organismus unter verschiedenen Bedingungen wie zum Beispiel Infektion oder Verwundung zu vergleichen. Für die Verarbeitung und geeignete Visualisierung dieser Daten sind Methoden des Data Minings unerlässlich. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die praktische Anwendbarkeit verschiedener Verfahren im Kontext dieses Anwendungsgebietes. |
| Titel: |
Location-based services |
| Zeit: |
Sa. 17. Mai 2008 19:00 Uhr |
| Beschreibung: |
Bei der heutigen Flut an Informationen wird es immer wichtiger Methoden zu entwickeln, um diese große Menge auf die für den Benutzer relevanten Informationen zu reduzieren. Ortsbezogene Dienste bieten eine Möglichkeit diesem Ziel näher zu kommen. Der Vortrag orientiert sich an einem aktuellen Project der Universität Göttingen. |
|
|